„Paddeln wie Gott in Frankreich“ Die Dordogne!

„Paddeln wie Gott in Frankreich“ Die Dordogne!

Warum nimmt man in den Pfingstferien mehr als 1200km Anreise in Kauf, nur um 8 Tage auf der Dordogne  zu paddeln?
Ein Fluß, der im Sommer von tausenden Leihbooten überschwemmt wird, ähnlich der Alz an einem Sonntag im August?
Ganz einfach, im Juni gibt es keine Ferien in Frankreich und wir waren die gesamten 160km quasi „alleine“ auf diesem wunderbaren Fluß! 160km flott fließendes sauberes Wasser, viele Kiesbankschwälle ähnlich der Isar, ohne größere Schwierigkeiten. Das Ganze unter Südfranzösischer Sonne in einem traumhaften Tal, teils waldig, teils typisch französische Karstfelsen. Begleitet von Dörfern wie aus einem Bilderbuch, Schlössern, Burgen, gepflegte -leere- Campingplätze in paddelfreundlicher Distanz.
Die Kulinarik nicht zu vergessen, das Périgord wartet mit seinen Spezialitäten auf.
Und über allem: die Freude am Kanuwandern! Acht Tage mit Zelt am Stück zu paddeln, keine Umtrage stört den Flow und kein Autoschlüssel bringt Hektik in den Tagesablauf.
Die Frage ist also eher, „warum haben wir es nicht schon viel früher gemacht, und wann fahren wir wieder?“
Die Antwort darauf beschäftigt alle, die dabei sein konnten.
-Isabelle, Vroni, Norbert, Michael A., Margot & Michael, und Peter Z.

Bericht,
Michael Winkler

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